Filmabend bis auf Weiteres verschoben

„Wildes Kroatien
Natur und Kultur erleben“
Donnerstag 16. April 2020 | 19:30 Uhr
34346 Hann. Münden, Rittersaal im Welfenschloss

Werner Rohlmann Natur und Dokumentarfilmer präsentiert an diesem Abend seinen neuesten Film.
Unberührte, verborgene Landstriche, faszinierende Wildnis und das, mitten in Europa.
In Kroatien finden wir nicht nur unberührte Natur, Kroatien bietet auch kultur
historisch wahre Schätze.
Publikumsmagnet seit Römerzeiten das Amphitheater in Pula. Roviny bethront wird die Altstadt von d er barocken Kirche der Santa Eufemia. Zadar Kroatiens bunte und lebensfrohe Stadt. Die Paklenica Schlucht schneidet sich tief in das Velebitmassiv. Viele Wanderer und Kletterer sind unterwegs. Es geht auf der Magistrale weiter nach Split. Die Insel Pag, eine Karstlandschaft von rauher Schönheit. Wenn an den Berghängen Lavendel, Salbei und andere Pflanzen erblühen, entsteht ein Schlaraffenland für Insekten. Von diesem Insektenreichtum profitieren auch die farbenprächtigsten Vögel Europas, die Bienenfresser . Ston besitzt die zweitgrößte, erhaltene Wehrmauer der Welt. Vor der Dorfkirche Čilipi führt sonntags nach der Heiligen Messe die
Musikgruppe Klapa Čilipi die wunderschönen dalmatinischen Gesänge auf. Über die Franjo Tudjman Brücke erreichen wir Dubrovnik , die Perle der Adria. Kurz hinter Skradin eröffnen die Tore des Nationalparks Krka den Blick in eine einmalige, paradiesische Flusslandschaft.

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Ein Naturwunder der besonderen Art : Die Plitvicer Seen. Die Ursprünglichkeit der Plitvicer Seen, der umliegende n Wälder und Bergketten hat Braunbären und Wölfen das Überleben gesichert.
Sonnenhungrige Badetouristen genießen oft nur die Adria, entdecken aber nicht die wahren Schätze Kroatiens.

Auszeichnung:

  1. Preis „Goldener Schmetterling“ und Publikumspreis
    Bu ndesfilmfestival Natur“.
  2. Preis und Publikumspreis
    Nieders. Autoren Film Festspiele
    Filmausschnitt unter http://www.wero naturfilm.de
    VVK
    : http://www.wero naturfilm.de/tickets | W. Rohlmann, Tel. 05502 944073
    Buchhandlung Winnemuth , Rosenstr. 17, 34346 Hann. Münden
    Erw. 9,00 €, ermäßigt 8,00 € (Schüler/NABU Mitglieder)
    Aben dkasse: 10,00 €, ermäßigt 9,00 € (Schüler/NABU Mitglieder)
    Kinder bis 12 Jahre Eintritt frei

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Aktion Teich in Ossenfeld

Der Teich in Ossenfeld ist nicht nur dekorativer Teil des beliebten Grill- und Kinderspielplatzes, sondern auch ein Biotop, in dem jedes Jahr die Amphibien der Umgebung ablaichen. Häufige Gäste sind Erdkröten, Laubfrösche und Molche. Aber auch sehr viele unterschiedliche Libellen sind hier zuhause. Vom Bewuchs her ist er eher durchschnittlich, botanische Schätze sind bisher nicht gesichtet.

Eine Menge Biomasse hat sich im Laufe der Zeit gebildet und droht den Teich zu ersticken, eine Gefahr die durch den niedrigen Wasserstand noch verstärkt wurde.

Dem Aufruf zur Rettung des Teiches sind dann immerhin sieben Helfer gefolgt, teils vom NABU und eben auch vom Verschönerungsverein Ossenfeld, in gleicher Verteilung (Einer gehörte beiden an, der Fotograf).

Es war ein prima Team, dass mächtig zugelangt hatte und innert 3 Stunden einen riesen Berg Biomasse – ca. 70 Schubkarren – aus dem Teich holte. Vieles davon war unter dem Wasserspiegel verborgen, z.B. Algen und Pflanzenreste. Bis in den Teich hinein ragte der Tannenwedel und auch etwas Fieberklee. Mächtige Wurzeln mussten gezogen werden, einige davon Mannsarm dick.

Drei Helfer standen mit Wathosen im Wasser, einer direkt am Ufer und drei sorgten für das Beladen der Schubkarren und den Abtransport. Es war ein Arbeiten Hand in Hand.



Der Erfolg konnte sich sehen lassen, der Teich ist nun für’s Erste wieder zu einem großen Teil frei, wobei die Uferbereiche erhalten blieben, um den Amphibien und auch dem Entennachwuchs Deckung zu geben.

[vorher, bei einem höheren Wasserstand und nachher]
Nächstes Jahr werden wir zu änlicher Zeit in einer weiteren Aktion auch den Rest noch bearbeiten und auch der Zufluss bedarf noch einer Sanierung, damit der Teich wieder genügend Wasser bekommt.

Vielen Dank an die fleißigen Helfer, es war ein Vergnügen und prima Teamwork.

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Aktion Teich am 26.10.2019

Der Teich in Ossenfeld benötig unsere Hilfe. Eine Menge Biomasse hat sich im Laufe der Zeit gebildet und droht den Teich zu ersticken, was durch den niedrigen Wasserstand noch verstärkt wird.
Zusammen mit Helfern des Verschönerungsvereins in Ossenfeld wollen wir den Teich nun „entrümpeln“ und Algen und auch überbordende Pflanzen dem Teich entnehmen. Es wird eine nasse Arbeit, bei der wir vor Allem Helfer am Ufer benötigen, welche die Pflanzen in Empfang nehmen von denen, die mit Wathosen und langen Gummihandschuhen im Teich die Algen und Pfanzen an das Ufer bringen. Im Wasser haben wir ausreichend Helfer (hoffe ich), am Ufer weniger. Es gilt die „Biomasse“ per Schubkarre abzufahren und an unbedenklicher Stelle abzuladen und zu verteilen, damit sie zügig vermodern kann ohne zu stören.
Der Teich ist DER Amphibien Leichplatz im Umkreis von Ossenfeld und ist auch aus diesem Grund wichtig für uns.

Wer mag helfen?
Samstag am 26.Okt. um 10Uhr geht es los. Niemand muss bis zum Schluss oder von Anfang an dabei sein, jeder hilft wie er kann.
Als Werkzeug bringt bitte eine Mistgabel und/oder eine Harke mit. Gummihandschuhe und wasserfeste Kleidung sind ebenfalls nützlich.
Wir freuen uns auf Euch.

Hier sah der Teich noch recht passabel aus…
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Aktion Schwalbenfreundliches Haus

Schwalbenfreunde in Bühren

Auf unserem NABU Stand auf dem Bauernmarkt in Hann. Münden schprach uns eine Familie an und berichtete von den vielen Schwalben an und um ihr Haus herum, die dort am Haus ihre Nester gebaut haben und auch in der Umgebung reichlich Nahrung finden. Es sind sowohl Mehl- als auch Rauchschwalben, die dort ein gutes und sicheres Zuhause vorfinden.

Uns, vom NABU Altkreis Münden e.V., war dies natürlich eine großes Lob und eine Schwalbenplakette mit Urkunde wert.

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Mittendrin – beim Bauernmarkt in Hann. Münden

Reges Interesse herrschte am Stand mit Info-Materialien des NABU Altkreis Münden während des Hann. Mündener Bauernmarktes.
Foto: B. Waldmann
Betreuten den NABU-Stand bei schönstem Bauernmarkt-Wetter (v.l.): Helene Ketteritzsch, Britta Waldmann, Lena Schumacher, Robert Schumacher und Stefan Schäfer.
Foto: Sabine Zwolinski
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NDR dreht zum Thema Biber am „Letzten Heller“

Seit eineinhalb Jahren steht die Zusage zum Bau eines Schutzzaunes für die Biber an der Werra entlang der Bundesstraße 80 in Höhe des Kraftwerks „Letzter Heller“. Der jüngst überfahrene Biber war bereits das dritte Tier an der gleichen Stelle zwischen Hann. Münden und Hedemünden und nicht nur wir vom  NABU Altkreis Münden fragen uns, warum das noch passieren musste. Diese Frage stellte das Fernseh-Team des Norddeutschen Rundfunks auch den an der Planung beteiligten Behörden. Biberberaterin Britta Waldmann zeigte der Redakteurin die örtlichen Gegebenheiten und beschrieb die Problematik, warum die Tiere an dieser Stelle die Werra verlassen müssen. Zu sehen ist der Beitrag am Donnerstag, 2. Mai 2019 um 19.30 Uhr im NDR in der Sendung „Hallo Niedersachsen“.

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Sieben Schwalbennester zieren Fassade von Einfamilienhaus

„Sieben Schwalbennester – und alle sind wieder besetzt“, darüber freut sich Jürgen Schulz aus dem Staufenberger Ortsteil Lutterberg. Seit etwa zehn Jahren brüten Mehlschwalben an seiner Hausfassade. Neben drei fertigen Doppelnestern haben die Kolonienbrüter jüngst noch ein selbstgebautes Nest bezogen. Und das Doppelnest, das Jürgen Schulz zusammen mit der Auszeichnung für sein schwalbenfreundliches Haus aus den Händen von Britta Waldmann (NABU Altkreis Münden) erhielt, will der Lutterberger im Herbst für die nächste Brutsaison anbringen.

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Möchten auch Sie an der Aktion „Schwalben willkommen“ des NABU Niedersachsen teilnehmen? Dann bewerben Sie sich jetzt!

 

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Wasserschutzpolizei mit Interesse am Biber

Neu sind Begegnungen mit einem Biber nicht für Polizeihauptkommissar Alexander Lorch, Leiter der Wasserschutzpolizei (WSP) mit Sitz in Kassel. Schon seit mehreren Jahren weiß er um einzelne Tiere im Zuständigkeitsbereich der WSP, der sich von Holzminden an der Weser, Rotenburg an der Fulda bis nach Wanfried an der Werra erstreckt. Erst jüngst wurden er und seine Kollegen gerufen, um einem Biber, der in eine Sackgasse an der Schleuse in Bonaforth geraten war, wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Umso mehr lag NABU-Biberberaterin Britta Waldmann daran, mit den Menschen, die in solchen Fällen gerufen werden, in Kontakt zu treten.

Das Treffen diente dem Austausch von Wissen um die Lebensansprüche der Nagetiere, die sich von Kassel kommend, die Fulda entlang, Richtung Hann. Münden einen Weg bahnen. Und als Möglichkeit, in Zukunft als Biberberaterin  durch solche Einsätzen wichtige Erkenntnisse für das Bibermonitoring in unseren Flüssen zu erhalten.IMG_1027

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Erstes Treffen der NAJU Altkreis Münden ein voller Erfolg!

In Zeiten von Artenschwund und globaler Erwärmung entschieden sich am Montag, den 16.04.2018, Studenten und Schüler ab 16 Jahren dazu, endlich selbst etwas zu tun. Die NAJU Altkreis Münden wird, trotz des Namens, in und um Göttingen Naturschutzarbeit verrichten und freut sich über jeden weiteren Teilnehmer! Wir werden in Podiumsdiskussionen die großen Naturschutzfragen unserer Zeit erörtern, uns in Vorträgen und Exkursionen spannenden Themen widmen und selbst in einem vor den Toren Göttingen gelegenem Naturschutzgebiet mit anpacken.NAJU1704

Wer mitmachen will, kann sich an Lena Schumacher wenden: Telefon 05502/547071

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Aktion Schwalbenfreundliches Haus

Liebe Leser,

am vergangenen Wochenende hatten wir vom NABU Altkreis Münden e.V. eine sehr erfreuliche Aktion, eine der Wenigen dieser Art in unserem „Raum“. Wir durften der Familie Schmidt in Reinhardshagen die Plakette und Urkunde für ein Schwalbenfreundliches Haus überreichen.

Gut, Reinhardshagen liegt schon in Hessen, aber das sehen wir gewiss nicht so eng, sondern freuen uns über die Liebe zu den Schwalben, die ja oft nicht selbstverständlich ist, leider. Familie Schmidt stellte sich uns als eine sehr Schwalben freundliche Familie dar und bestätigte uns, dass sie Schwalben toll finden und das sie auch garnicht so viel Krach und Dreck machen wie oft behauptet wird. Dafür bringen sie ja auch Glück, so heißt es zumindest und wir wünschen, dass es so bleibt und die Schwalben weiterhin dort ein Zu Hause finden.

Und wenn auch bei Ihnen Schwalben wohnen, für eine Urkunde und Plakette kann man sich hier bewerben:

Projekt Schwalbenfreundliches Haus

 

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