sommerliche Arbeiten…

Während ein NABU Mitglied sich die letzten Tage auf das Colchicum konzentrierte, und ich zuletzt mit dem Materialtransport begann, habe ich heute den Freischnitt in der Talsohle für den Zaunaufbau am Donnerstag getätigt. Nein, das bedeutet nicht, dass ich etwa einen Heckenschnitt in der Brutsaison tat, sondern dass das Gras am Rande gekürzt werden musste, damit der Strom später im Netz bleibt und die Tiere somit ausreichend gesichert sind. So manche Tätigkeit erklärt sich nicht von alleine. Wer mal beim Zaunaufbau geholfen hat, der weiß auch, dass banale Stöckchen sowie ein Kiesbankett die Helfer schier zur Verzweiflung treiben können (wenn es laut vom Bahndamm her flucht, ist das zumeist meine Wenigkeit, hihi. Man muss auch mal Dampf ablassen). Mal eben das Netz stellen… im NSG nicht möglich. Das bedarf alles gründlicher Vorarbeit. Ein Wildwechsel z.B., der knapp am Zaun vorbei führt, wird besser ausgezäunt, bevor sich ein Rehbock im Netz verknotet.

Trotz aller Widrigkeiten entbehrt so manche Situation nicht einer gewissen Komik und die Arbeit macht uns auch viel Freude
😉 Hier schauen die Ziegen meckernd voller Vorfreude den Hang herab. Wann, sagtest Du, können wir auf das neue Teilstück???

wanngehtslos

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Über frauenschuh

Schaf- und Ziegenhalterin, 1. Vorsitzende NABU Dassel-Einbeck, 2. Vorsitzende NABU Altkreis Münden, Apothekerin. Motto? Wir haben nur dieses eine Leben! Dieses eine, wunderbare Leben!!!
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