BVV in Dresden – wir sind tolerant!

Die Bundesvertreterversammlung 2015 in Dresden… war zweifelsohne wieder ein Erlebnis! Neben der Exkursion in die Moritzburger Kleinkuppenlandschaft war es die BVV selbst, die uns in den Bann gezogen hat. Ich habe viele Anregungen und konkrete Hilfestellung bekommen. Darüber hinaus habe ich aber wieder einmal erleben dürfen, dass Naturschützer schlicht den Blick für „das Große Ganze“ haben.

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Foto: Thomas Schlorke

„Angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation erklärten die NABU-Delegierten ihre Solidarität mit Flüchtlingen in einer Resolution gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Mit fast 600.000 Mitgliedern und Förderern sowie über 2.000 Gruppen ist der NABU breit in der Gesellschaft verankert. Gemäß dem Motto der aktuellen NABU-Kampagne „Wir sind, was wir tun“ sprechen sich der Bundes- und die Landesverbände des NABU entschieden gegen Menschenfeindlichkeit und Rassismus aus. Im NABU sei weder für rechtsextremes noch für anderes extremistisches Gedankengut Platz. Der NABU stehe für eine Politik der Offenheit und des Dialoges. Klimawandel und Umweltkatastrophen seien ein immer bedeutsamerer Auslöser für Migrationsbewegungen.

Als Ausdruck ihrer Solidarität mit Flüchtlingen setzten die NABU-Delegierten in Dresden auch bildlich ein Zeichen: Alle 250 Delegierte versammelten sich unter dem Motto „#Für ein grenzenloses Miteinander“ zu einem Gruppenbild. Sie betonten: Der NABU heißt alle Menschen im Verband willkommen, die mit der Natur verbunden sind – unabhängig davon, woher sie kommen und welcher Religion sie angehören.“ (Text: NABU Homepage)

Das lasse man mal wirken… 250 Delegierte… die sind ja kein Pappenstiel. Da zauderte keiner oder knöterte gar. Wir sind was wir tun: Der NABU!

Sabine Schumacher

BVV-Delegierte

 

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Über frauenschuh

Schaf- und Ziegenhalterin, 1. Vorsitzende NABU Dassel-Einbeck, Beiratsmitglied NABU Altkreis Münden, Apothekerin. Motto? Wir haben nur dieses eine Leben! Dieses eine, wunderbare Leben!!!
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