Aufbau Amphibienfangzaun am Samstag, den 20.2.2016

Die warmen Temperaturen lassen unschwer vermuten, dass die Amphibienwanderzeit bald beginnt. Der NABU Altkreis Münden hat einen Fangzaun unter seinen, respektive Roberts Fittichen. Dazu muss er aber erst einmal aufgebaut werden und das ist nicht mal eben in 5 Minuten erledigt! Am Samstag, den 20.2.2016 bauen wir ab 13 Uhr den Amphibienfangzaun in Ossenfeld auf.

Gesucht werden somit wieder fleißige Hände, die uns am Samstag in Ossenfeld unter die Arme greifen. Insbesondere, da Robert nach längerer Krankheitsphase beim Aufbau nur kurz als Ratgeber zur Seite stehen wird.Wie immer gilt: Auch wer nur eine Stunde dabei ist, hilft uns und damit dem Fröschen, Kröten und Molchen sehr! Sehr gerne laden wir unsere Helfer hinterher zu einer heißen vegetarischen Suppe ein, die Nichtvegetarier mit Würstchen verzieren können 😉

Bitte Mitbringen: Warnweste, wenn vorhanden Spaten (das ist nicht zwingend, man kann auch das Netz am Draht anknüpfen, das geht ganz ohne Werkzeug), Handschuhe, festes Sc

Treffpunkt ist am kommenden Samstag um 13 Uhr in Ossenfeld. Das liegt zwischen Dransfeld und Göttingen. Von der B3 aus kann man sich gleich nach dem Ortsschild einen Parkplatz suchen, denn genau ist der Ort des Geschehens.

 

huhwerk, dem Wetter angepasste Kleidung und gute Laune

 

Fragen/Antworten:

„Ich war noch nie bei so was dabei und weiß gar nicht, was ich da machen soll. Macht es Sinn dass ich da komme?“

Es ist keine kniffelige Arbeit: Im Handumdrehen bekommt jeder gezeigt was zu tun ist. Material verteilen, Stangen setzen, Zaun einbuddeln, Eimer setzen – ist kein Zauberwerk

„Ich habe Kinder, die gerne helfen wollen. Können die da auch dabei sein?“

Der Landkreis hat die Regel aufgestellt, dass erst Kinder/Jugendliche ab 14 Jahren dabei sein dürfen. Grund: Der Straßenverkehr. Wir hoffen, dass wir auch in diesem Jahr wieder Unterstützung aus der Dransfelder NAJU bekommen und heißen alle anderen Jugendlichen herzlich willkommen!

„Wer sammelt die Kröten und Frösche und wie oft macht man das?“

Morgens und abends – in den „heißen“ Nächsten der Wanderung auch mehrfach – werden die Eimer geleert und die Amphibien am Ossenfelder Dorfteich ausgesetzt. Das übernehmen hier Robert und Magdalena Schumacher. Helfer sind willkommen und können beim Aufbau die beiden ansprechen

„Warum wird nur auf der HINwanderung gesammelt?“

Weil die Amphibien hin nur EIN Ziel kennen – zurück wandern sie in alle erdenklichen Richtungen.

„Wie ist die Situation in Münden“

Ehrlich gesagt zwischen Laubach und Oberrode gruselig. Der Landkreis sucht hier noch Freiwillige, die im Amphibienschutz mitarbeiten. Bei Fragen hierzu bitte an Herrn Kohlmann in der Unteren Naturschutzbehörde Göttingen wenden.

 

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Über frauenschuh

Schaf- und Ziegenhalterin, 1. Vorsitzende NABU Dassel-Einbeck, 2. Vorsitzende NABU Altkreis Münden, Apothekerin. Motto? Wir haben nur dieses eine Leben! Dieses eine, wunderbare Leben!!!
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